zu 108   VwGO (R)
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  1. Für die Urteilsbegründung ist davon auszugehen, dass ein Gericht das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis genommen und auch in Erwägung gezogen hat; insoweit besteht indes keine Pflicht, sich in den Entscheidungsgründen mit jedem Teilaspekt des Vortrags ausführlich zu befassen. (vgl OVG Saarl, B, 18.03.03, - 1_Q_9/03 - Darlegungserfordernis - SKZ_03,194/7 (L) )


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